| | KRAFT. Gravitation, Starke-, und Schwache Kraft, sind Sinnestäuschungen.
Die Natur kennt nur eine Kraft, die Spannung der em. Ladungen Elektron und Proton. Alle anderen Kräfte sind Sinnestäuschungen. Es sind nur verschiedene Wirkungen, oder Mechanismen der Wirkung derselben einzigen Kraft, der Spannung der em. Ladungen Elektron und Proton.
Den Physikalischen Begriff Kraft habe die Beobachter (Physiker) erfunden, weil unsere Sinne uns verschiedene Kräfte vorgaukeln. Die Natur kennt ihn nicht und ignoriert ihn. Der Natur ist es egal ob wir in unseren Theorien, eine oder vier Kräfte brauchen, um ihre Wirkung zu beschreibe.
Kräfte gibt es nicht, es sind verschiedene Wirkungsmechanismen der em. Spannung der beiden Ladungen Elektron und Proton. Kräfte entstehen am Ort der Wirkung durch Verspannung des Äthers. Und Wirkung ist Reaktion der Ladungen auf em. Spannung im em. Feld, oder im Äther.
Aktion = Reaktion ist ein Ereignis mit zwei Wirkungen, am selben Teilchen, am selben Ort, und zur selben Zeit. Eine Kraft allein ist wirkungslos. Erst wenn sie auf eine Gegenkraft trifft, und eine Reaktion auslöst, wird sie manifest. Kräfte entstehen immer paarweise erst bei ihrer Wirkung.
Quelle und Ursache aller Kräfte ist die Spannung und Entspannung des Äthers. 1.) Aktion Ladungen erzeugen im Äther eine Spannung als Über oder Unterdruck. 2.) Reaktion Äther beschleunigt Ladungen zum Gegenpotential um Druck abzubauen.
Ladungen reagieren auf em. Spannung, (auch auf die eigene von der sie sich abstoßen). Sie laufen immer vom eigenen Potenzial weg, auf ein Gegenpotenzial zu. Ladungen müssen ihre Spannung kompensieren um zu ruhen. Weil sie nur dort ruhen können wo keine Spannungsdifferenz ist.
Ladung ist Quelle der Spannung. Spannung ist Ursache von Strom. Strom sind beschleunigte Ladungen. Ohne Spannung kein Strom. Ladungen ruhen.
Am Ort der Beschleunigung, kann zur Zeit der Beschleunigung, nur eine Ladung sein. Dann muss diese Ladung, sich mit ihrer Spannung selbst beschleunigen. Gravitation Ist der Vorteil der Masseanziehung gegenüber der Masseabstoßung. Deshalb stoßen sich gleichpolige Ladungen ab.
Masse Anziehung und Abstoßung, ist der Zwang des Äthers, wie bei einer Feder, den UNverspannten Zustand zu erhalten. Die Anziehung muss aber stärker als die Abstoßung sein. Denn allein durch (Gravitative) em. Wechselwirkung der em. Ladungen entstehen Atome und Galaxien.
1.) Gravitation verdichtet em. Ladungen. Sie ist Vorteil der Anziehung gegenüber der gleich großen Abstoßung der beiden Ladungen untereinander bei der Wechselwirkung. Dieser Mechanismus der Gravitation ist die Ursache aller Materiebindungen, vom Wasserstoff Atom, bis Galaxienhaufen.
2.) Schwache Kraft, und starke ist Bindungsenergie. Gravitationsdruck presst die Atome und Kerne in den Fixsternen zusammen. Diese Energie wird bei ihrer Auflösung wieder frei. Die starke Kraft ist derselbe Mechanismus wie die schwache, aber wegen der größeren Nähe in den Kernen viel stärker.
3.) Starke Kraft ist auch im Kern gespeicherte Gravitationskraft. Auch Atomkerne entstehen in den Fixsternen. Aber sie werden, bei höherem Gravitations- und Temperatur-Druck zusammengepresst. Und entsprechend wird auch bei der Spaltung der Atomkerne mehr Bindungsenergie frei.
4.) Die em. Kraft der beiden Ladungen Elektron und Proton, ist die Ursache aller Kräfte. Die Ladungen sind die Quellen aller Kräfte. Und ihre Spannung ist die einzige Ursache aller Wirkungen. Und Wirkungen sind verschiedene Mechanismen der em. Spannung der beiden Ladungen.
Die em. Kraft ist Aktion und Reaktion. Sie ist gleichzeitig Ursache und Wirkung, am selben Teilchen, zur selben Zeit, am selben Ort. Es gibt keine andere Kraft.
H. Rivinius 05.02.06
SPANNUNG. ist Druck im Äther, das ist die einzige Kraft im Universum.
E.M. Spannung ist Über- und Unterdruck im Äther, wie Hoch- und Tiefdruck in der Luft. Ladungen sind Ätherwirbel wie Tornados in der Luft. Sie beziehen Enegie aus der Drehung im Äther. Wie Tornados aus ihrer Drehung in der Luft.
Das Elektron erzeugt durch Llinksdrehung Tiefdruck in seinem Zentrum. Das Proton dreht rechts und erzeugt Hochdruck im Äther. Die em. Spannung hält alle Atome, Köpper, und Galaxien, zusammen. Sie ist eine Kraft die ihre eigene Ladung durch Rückstoß beschleunigt.
Kraft entsteht, wegen Aktion = Reaktionbei, bei der Wirkung, wenn Ladung auf Feldspannung an ihrem ORT reagiert, und sich selbst und ihr gleichpoliges em. Feld voneinander weg beschleunigt. Ursache der Kraft ist, die Ladungen können nur dort ruhen wo keine Spannung ist.
1 Ladung ist Quelle der Spannung. 2 Spannung ist Ursache von Strom. 3 Strom neutralisiert Spannung. 4 Ohne Spannung keine Wirkung.
Spannung ist Druck und alles treibende Kraft, und die Ursache aller Veränderung im Universum. Sie ist Quelle und Ursache der, Schwachen-, der Starken-, und der Gravitations-Kraft. Die Quellen der Spannung sind die beiden el. Monopol Ladungen Elektron und Proton. Alle Materie besteht aus Elektronen und Protonen. Und wo ein Elektron oder Proton ist da ist auch Spannung.
Schwache Kraft: Um ihre Spannung zu neutralisieren müssen freie Elektronen mit ihrer Spinnachse um die Laufrichtung schraubenförmig drehend auf Protonen zu laufen. Bei jeder Drehung stehen sich ihre ma. Pole abwechselnd, sich gegenseitig anziehend und abstoßend gegenüber. Wegen ihrer um 90° versetzten el. und ma. Spannungspole und ihrem Spindrall können die Ladungen nicht ineinander stürzen. Das Elektron wird vom Proton el. angezogen, und bei jeder Drehung seiner Magnetachse mit zunehmender Nähe immer stärker ma. abgestoßen.
Starke Kraft: Durch einen ähnlichen Mechanismus entstehen bei höherem Druck und Temperatur in den Sonne auch Helium Atomkerne. Die fusionieren bei weiter steigendem Druck und Temperatur zu schwereren Kernen. Dabei sind außer der Spannung und Druck keine geheimnisvolle Kernkräfte im Spiel. Bei der Kernkraft gilt dasselbe Bindungsprinzip wie bei der Atomkraft, aber da ist wegen der größeren Nähe der Ladungen auch die Wirkung viel größer. Druck und Temperatur braucht man nur um die zwei Teilchen einander näher zu bringen. Und dazu wird bei Fusionsversuchen im Labor die „Spannung“ erhöht, nicht die postulierte, anonyme „Kernkraft“.
Gravitations- Kraft: Entsteht durch einen anderen Mechanismus. Es ist der Vorteil der Anziehenden Wirkung der Spannung gegenüber der Abstoßenden. Auch hier ist als einzige Kraft die Spannung im Spiel. Es gibt keine anderen Kräfte. In einem Wasserstoffatom gibt es nur die zwei Ladungen die sich gegenseitig el. Anziehen. Aus größerer Entfernung ist das Atom scheinbar el. neutral. In der Nähe hat es aber elektrische Dipoleigenschaften.
EM. Kraft Wenn sich zwei Wasserstoffatome mit ihren Elektron oder Protonseiten einander nähern stoßen sie sich ab. Wenn sich aber eine Elektronseite der Protonseite des anderen Atoms nähert ziehen sie sich an, und gehen eine Bindung zu einem Wasserstoffmolekül ein. Wasserstoffwolken, Wasserstoffmoleküle und Atome, und alle anderen Massebindungen sind eigentlich Gravitationsbindungen. Sie entstehen durch den Vorteil der em. Anziehung gegenüber der Abstoßung. Atom und Molekül Bindungen sind immer el. Neutralisierung der äußeren Schallen Um die vier Kräfte praktisch zu nutzen muss man sie in Kraftwerken in Spannung umwandeln. Dazu muss man Kraft aufwenden um die Elektronen von ihren Atomen in den Generatorspulen zu trennen. Und der Verbraucher erkennt an der Spannung in der Steckdose nicht welche Kraft es ist.
H. Rivinius. 24.08.2004.
DRUCK ist Spannung und Spannung ist Kraft
Alles was beschleunigt wird, folgt immer Druck oder Spannungsunterschieden in einem Medium. Das Medium kann, Luft, Wasser, Kupfer, Gold, oder der „Äther“, im Mikrokosmos sein. Und Elektronen laufen immer auf positives Potential zu, weil sie nur dort Ruhe finden können.
U = R * I. Ist eine universelle, fundamentale Formel der Physik. Dabei sind:
U Spannung der Ladungen die auf das Raum-Medium „Äther“ wirkt. Aktion. R Widerstände Epsilon und My, im Äther, begrenzen die Verspannung. Reaktion. I Strom sind Feldwellen die sich wegen Eps und My mit c ausbreiten. Wirkung.
Maxwells Gleichungen und em. Felder funktionieren nicht ohne Äther. Und seine spezifische Materialwiderstände Eps. und My, und die Lichtgeschwindigkeit, zeigen dass es ihn gibt. c = 1 / sqrt. eps. * my. (1/ wegen Leitwert. Und sqrt. weil eps. und my. senkrecht stehen).
Kräfte sind Spannungen. Sie entstehen durch Druckunterschiede, Verdichtung oder Verdünnung eines Mediums. Das gilt bei allen periodischen Kreis, Pendel, und Feder Bewegungen, bei Hoch und Tiefdruck Wettergebieten, bei Tornados, und vermutlich auch bei den em. Ladungen im Mikrokosmos. Das Prinzip ist dasselbe, nur die Mechanismen der Wirkung sind verschieden.
Von den vier physikalischen Kräften erzeugt, mit jeweils anderem Mechanismus:
1.) Die Gravitation Spannung in einem Medium in dem sie em. geladene Materie verdichtet.
2.) Die schwache Kraft entspannt das Medium. Sie macht aus, in der Sonne durch Gravitation (Fusion) entstandenen Überdruck in den Atomen, Normaldruck oder Unterdruck.
3.) Die starke Kraft spaltet Atomkerne die in den Fixsternen wegen größerer Nähe, bei noch höherem Gravitations-und Temperaturdruck zusammengepresst wurden, und entspannt sie.
4.) Und die em. Kraft kann beides. Sie kann Ladungen trenne, und im Medium Druck als pos. Spannung, Elektronenmangel, oder neg. Spannung als Überschuss erzeugen.
Alle Kraftwerke, Atom, Kohle, Bio, Solar, Wasser, Wind, und Erdwärme, arbeiten nach dem Prinzip der Spannung und Entspannung. Sie verwenden Druck um in Kolbenmotoren auf und ab pendelnd, oder in Turbinen im Kreis drehend, mechanischer Druck von, Dampf, Wasser, Luft, oder Verbrennung in el. Spannung umwandeln, und damit Elektronen von ihren Atomen trennt.
Die Spannung wird zum Verbraucher geleitet. Dort entsteht eine Wirkung als Strom, wobei die Elktronen auf die positive Spannung im Kraftwerk zu ihren Atomen zurücklaufe. Ohne Spannung und Strom sind, Autos, Computer, Roboter, und alle Elektrogeräte wertloser Schrot.
H. Rivinius 18.01.2005.
LADUNGEN sind Perpetuum Mobiles.
Ladungen beziehen ihre Kraft aus Drehung im Äther, wie Tornados aus Drehung in der Luft.
Ursache der Drehung sind zwei senkrecht wirkende Kräfte, Elektrische und Magnetische Kraft, oder Potentiele und Kinetische Energie. Und sie erzeugen zwei senkrecht stehende Kräfte Zentripetal und Zentrifugalkraft. Die ihre Drehung erhalten.
Spannungen im Äther, sind Ursache der Dynamik, weil Ladungen nur dort ruhen können wo keine Spannung ist. Elektron und Proton erzeugen, und reagieren auf Spannung. Und beschleunigen sich auf Gegenspannung zu um zu ruhen.
Spannungen sind Überdruck und Unterdruck im Äther. Wie Hochdruck und Tiefdruck Gebiete in der Luft. Druck Änderungen in elastischen Medien, entstehen. Durch Drehungen von Medienwirbel im Medium.
Das Elektron ist ein linksdrehender Tiefdruck Ätherwirbel. Das Proton ist ein rechtsdrehender Hochdruck Ätherwirbel. Der Spindrehimpuls ist ihre unerschöpfliche Energiequelle. Wie bei Tornados der Drehimpuls in ihrem Medium Luft.
Ein sich drehender Medienwirbel, wie ein Tornado oder Elektron. Bezieht seine Energie aus elastischem Medium Luft oder Äther. Beide lassen sich verspannen, oder verdichten und verdünnen. Gegen ihre spezifische Materialwiderstände Epsilon und My.
Der Äther hat materielle Eigenschaften Eps. und My wie die Luft, . Es muss ein Feldmedium den Äther geben anders geht das nicht. Mikrophysik ohne Äther ist ein unlogisches, Phantasie Gespinst. Ohne die Material Widerstände Epsi. und My. funktioniert nichts.
Coulombkraft, Gravitationskraft, Feldstärke, el. ma. Wellenwiderstand, Wirkungsquantum, Maxwellgleichungen, Lichtgeschwindigkeit, Atom und Kernmodelle,
In diesen Gleichungen, und anderen, ist Epsi. und, oder My dabei. Äther ist im Universum mit einem Normaldruck gleichmäßig verteilt. Proton und Elektron erzeugen mit Spindrehung Über oder Unterdruck. Der Überdruck im Proton macht es 1836 mal träger als das Elektron.
Die reibungslose Drehung in ihren Medium Äther macht die Ladungen Proton und Elektron zu Perpetuum Mobiles mit unerschöpflicher Energie.
H. Rivinius 17.08.05
Ladungen 1 Medium-Wirbel im Äther, wie Tornados in der Luft?
Ladungen müssen keine feste Körperchen sein. Sie könnten Ätherwirbel im Weltraum-Medium Äther sein, wie Tornados, oder Hoch- und Tiefdruck Gebiete, im Wetter-Medium Luft. Ladungen wechselwirken mit dem Äther. Sie reagieren auf seine Mediumwiderstände Eps und My, und der Äther reagiert auf die Spannung der Ladungen.
Tornados, und Hoch- und Tiefdruck Wetterwirbel im Medium Luft, könnten in einem Äther, links drehende Elektronen Tiefdruckwirbel, und rechts drehende Protonen Hochdruck Gebiete in einem Weltraum Medium sein. Ihre unerschöpfliche Dauer-Kraft beziehen Ladungen, Tornados, und Wetter Wirbel aus ihrer Drehung um zwei Achsen. . Die Gravitation zieht das Medium vertikal zum Zentrum. Und verdrängt dabei das Medium dort, horizontal zur Seite. So entstehen die Zentrifugal und Zentripetalkraft. Diese spezielle Kreiselkräfte sind Folgen der Masseanziehung. Die Corioliskraft könnte nur eine Drehrichtung erklären. Und sie ist Folge, nicht Ursache der Drehung.
Ursache beider Kräfte ist die Gravitation. Sie verursacht im Massezentrum Überdruck und Temperaturanstieg. Diese „Spannung“ wirkt der Anziehung entgegen und treibt die Ladungen zur Seite nach oben. Mit der Entfernung vom Zentrum sinken Druck und Temperatur, die Ladungen folgen wieder der Masseanziehung zum Zentrum.
Diese Konvektion oder Thermik herrscht, so oder ähnlich, in der Sonne, im Erdinneren, und in der Atmosphäre, sie ist ein fundamentales Prinzip der Thermodynamik. Dabei entsteht vertikal, ein Mediumfluss von oben nach unten. Und horizontal, je nach Drehrichtung ein links oder rechts drehender Mediumwind zur Mitte oder von der Mitte weg.
Bei Drehung sind die x und z Richtung relativ, weil es keine ruhende horizontale Bezugspunkte gibt. Aber die vertikale Richtung y hat beim Erdmedium Luft, und im Weltraum-Medium Äther, ruhende Punkte. Die Spinachse der Ladungen und ihre magnetischen Pole. Die Erdmitte und den Urknallort. Von ihnen geht eine Gravitationswirkung radial in alle Richtungen aus.
Im Weltraummedium ist der Urknallort der absolut ruhende Bezugspunkt, Beim Wetter im Luftmedium ist die Erdmitte der ruhende Bezugspunkt. Gravitationszentren sind hierarchisch geordnet, die kleineren sind Mitglieder der größeren. Der kleinste Mittelpunkt ist ein Atomkern und der größte der Urknallort. Weil es keinen übergeordneten Mittelpunkt mehr gibt.
Dass wir diese Richtungen nicht erkennen, bedeutet nicht dass es sie nicht gibt. Wir erkennen die Mitte unserer Galaxie auch nicht, obwohl es sie gibt. Wenn im ganzen Universum dieselben Naturgesetze gelten, dann haben nicht nur Atome, Fixsterne, und Galaxien eine Mitte, dann müssen auch alle Galaxien und Galaxienhaufen eine gemeinsame Urknall-Mitte haben.
H. Rivinius 08.12.2004.
Ladungen 2 sind die die einzigen Kräfte im Universum .
Die Physik braucht nur vier Begriffe, Raum, Masse, Zeit und Ladung, um alles was im Universum existiert und geschieht zu beschreiben. Aus ihren Maßeinheiten MKSA bestehen alle Gleichungen der Physik. Ursache der Kraft kann nur die Spannung der Ladungen sein.
Raum und Zeit sind keine Kräfte. Auch Masse ist keine eigenständige Kraft. Masse ist die Menge der einzelnen Ladungskräfte, oder die Anzahl der Ladungen in den Atomen und Körpern. Die fremde Feldspannung ist eine Information wohin die Ladung sich beschleunigen soll.
Ursache der Aktions-Kraft ist die Spannung der beiden Ladungen Elektron und Proton. Die Spannung ist aber nur ein Wirkungs- oder Arbeitsvermögen, das erst zu einer Kraft wird die Arbeit leistet, wenn sie auf eine Widerstand durch eine Reaktions- oder Gegenkraft stößt.
Ohne den Widerstand einer Gegenkraft (in diesem Fall der Reaktanz der Ätherwiderstände Epsilon und My) ist die Kraft der Spannung wirkungslos wie die Kraft eines ruhenden Pferdes, oder wie die Spannung in einer leeren Steckdose in der Wand.
Erst wenn ein Widerstand die beiden Leitungen in der Steckdose verbindet fließen Elektronen zu dem positiveren Potenzial im Kraftwerk zurück, um den Spannungsunterschied zwischen den zwei Leitungen auszugleichen. Dabei gilt: U = R * I
Diese Gleichung U = R * I ist die fundamentalste Formel der Physik.
Ladungen reagieren mit ihrer eigenen Spannung auf fremde Spannungen im em. Feld, und beschleunigen sich selbst auf ein gegenpoliges Potenzial zu, weil sie nur dort, am Ort des kleinsten Potenzialunterschiedes, zur Ruhe kommen. Das ist für sie der Ort der kleinsten Energie.
Kräfte entstehen am Ort der Wirkung. Am Ort der Wirkung kann zur Zeit der Wirkung nur ein Elektron sein. Denn Elektronen berühren sich nie, auch bei Stoßversuchen nicht. Sie sind in den Atomen relativ so weit auseinander wie die Sonne und die Planeten im Sonnensystem.
Ein Elektron ist, als Spannung Ursache, und als Strom Wirkung. Und beides gleichzeitig bei einem Ereignis. Ein Elektron beschleunigt sich also mit seiner Spannung selbst in die Richtung aus der eine Feld-Information kommt, die ihm zeigt dass dort Elektronen fehlen.
H. Rivinius. 05.03.2004.
INFORMATION zeigt der Kraft wass sie tun soll.
Jede Wechsel-Wirkung, im Makro und im Mikrokosmos, braucht eine Kraft und eine Information was die Kraft tun soll. Ohne die Information WER ist WO, weis die Kraft nicht wohin sie sich beschleunigen sol, und dreht sich als Spindrehung um die eigene Drehachse.
Außer der eigenen Muskelkraft, die man aufbringen muss um etwas zu bewirken, braucht man die Information, was will ich tun. Einem Elektron sagt die Polarität der Feldspannung WER, und ihre Richtung WO, der Wechselwirkungs- Partner ist.
Wechselwirkung braucht die Information WER ist WO. Wechselwirkungspartner beschleunigen sich selbst. Gegensätzliche Ladungen schieben sich zueinander. Ladungen laufen zum tiefsten Spannungs-(Energie Ort).
Auch in der Mikrowelt beschleunigen sich Elektron und Proton, wie wir, mit ihrer eigenen Ladungskraft. Die Information WER und WO wird vom Licht als Spannungswellen übertragen. Felder übertragen Information als Spannungs = Wirkungsquanten, keine Kraft oder Energie.
Die Spannung ist ein Vektor, sie hat einen Betrag und eine Richtung. Der Betrag ist die Polaritätsinformation WER. Und der Richtungspfeil des Vektors trägt die Information WO. Die Spannung der Ladung reagiert auf die Spannung im Feld und beschleunigt sich selbst.
Gegenpolige Ladungen schieben sich aufeinander zu um ihre Spannungen zu kompensieren, weil sie nur dort zur Ruhe kommen wo keine Potentialdifferenz ist. Die Spannung der Ladung ist eine Kraft die sich auf gegenpolige Spannung zu schiebt.
Nach dem Prinzip des Wissens (WER ist WO) funktioniert auch Industrie, Wirtschaft, und Handel. Um ein Produkt zu verkaufen muss man wissen WER braucht es, und WO ist er.
Auch Computer funktionieren nach dem dualen Prinzip von Kraft und Information. Wobei fliesende Ladungen die Hardware ist, und Spannung ist die Software, oder Information was die Ladungen tun sollen.
H. Rivinius. 11.03.2004
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