| | Gewicht. Masse ist nur schwer, wenn sie beschleunigt wird.
Wir haben ein konstantes Gewicht, weil wir ständig mit konstanter Kraft zum Erdmittelpunkt beschleunigt werden. Aber die Erdgravitation ist keine universelle Größe. Auf dem Mond, der Venus, dem Mars, oder der Sonne, hätten wir ein anderes Gewicht.
Wenn es kein absolutes, universelles Atomgewicht gibt, kann auch die Masseumwandlung in Energie nicht in allen Fixsternen gleich sein. In größeren Sternen müsste mehr Energie pro Atom entstehen, weil die Atome dort wegen der größeren Gravitation schwerer sind.
Es gibt aber noch ein anderes Problem mit dem Gewicht. Masse wird nicht mit steigender Geschwindigkeit schwerer. Das Gewicht nimmt mit der Beschleunigung zu. Unbeschleunigte Masse ist bei jeder Geschwindigkeit schwerelos.
Nicht die Geschwindigkeit, ihre Änderung, macht die Masse schwer. Im Auto wird man beim Beschleunigen und beim Bremsen schwer.
Masseschwere ist eine relative Wirklichkeit, mit der wir leben und rechnen müssen, weil wir ständig der Gravitation ausgesetzt sind. Bewohner einer Mondkolonie hätten aber nur 1/6 des Erdgewichts. Und auf dem Jupiter könnten Astronauten keine große Sprünge machen.
Ein frei fallender Wassertropfen würde, ohne Luftwiderstand, die Form einer Kugel annähmen, weil alle Ladungen zum Zentrum des Tropfens streben. Denn dort ist für sie der tiefste Energie oder Spannungs Zustand den alle Ladungen immer anstreben.
In der Zeit in der ein Tropfen fällt ist er schwerelos, auch wenn er aus einer Regenwolke kommt, es spielt keine Rolle wie lange er fällt und wie schnell er ist. Ohne Luftwiderstand sind alle Körper schwerelos, und fallen alle gleich schnell, das hat schon Galilei erkannt.
In unbeschleunigten schwerelosen Körpern, schweben die Elementarteilchen in ihren orbitalen Feldmulden oszillierend zwischen Anziehung und Abstoßung zu ihrem Atomkern. Und die Atome pendeln zwischen Anziehung und Abstoßung zum Zentrum ihres Tropfens oder Körpers.
Wenn aber eine fremde em. Feldspannung (auch die vom Gravitationsfeld) von außen auf die Teilchen einwirkt, stoßen sie sich, je nach Polarität der Teilchen und der fremden Spannung, entweder auf sie zu oder von ihr weg.
Dadurch wird die innere Feldgitterstruktur in den Atomen verspannt und verzerrt. Und diese Verzerrung der inneren Gitterstruktur des Körpers spüren wir als Masseschwere. Und sie wird auch in den Gesichtern der Astronauten bei starker Beschleunigung als Verzerrung sichtbar.
Dieser Effekt kann im Extremfall so weit gehen das die Teilchen ihr Atom verlassen, wie beim Fotoeffekt. Das Fotoelektron wird nicht vom fremden Feld gezogen, es schiebt sich darauf zu, wenn das äußere Feld stärker wird als das innere atomare Bindungsfeld.
H. Rivinius 04.09.2004.
Massebindung sind zwei Mechanismen, der em. Spannung.
1.) Der ersten Mechanismus funktioniert nach dem Coulombgesetz. Seine Ursache ist der Zwang der Ladungen ihre Spannung zu kompensieren, weil sie nur Ruhe finden wo keine Spannung ist. Das gilt nur für el. Spannung, weil ihre Träger getrennte Monopole sind.
2.) Der zweite funktioniert nach dem Gravitationsgesetz: Es ist der Vorteil der Anziehungs- gegenüber der Abstoßungswirkung der em. Felder auf em. scheinbar neutrale Körper. Er gilt für alle elektrisch scheinbar neutrale Körper ab der Molekularebene. Und magnetische Felder, weil die nur paarweise auftreten kompensieren sich ihre Felder schon in der Nähe.
Die Ladungen Elektron und Proton, und el. geladene Körper schieben sich nach dem Coulombgesetz aufeinander zu. Auch alle el. neutrale Körper schieben sich nach dem Gravitationsgesetz aufeinander zu, weil ihre sich anziehende Pole und ihre Felder sich aufeinander zu ausrichten und ihre Wirkung aufeinander verstärken.
In einem Wasserstoffatom pendelt ein Elektron ständig zwischen el. Anziehung und ma. Abstoßung vom Kern. Seine negative el. Ladung schiebt es auf das schwerere Proton zu. Wegen seiner Trägheit kann es aber nicht anders als sich mit seiner Spinachse um die Laufrichtung drehend dem trägeren Proton zu nähern.
Die an den Spinachsenden sitzende ma. Pole drehen sich spiralförmig auf das Proton zu. Bei einer vollen Umdrehung des Elektrons, stehen sich einmal die anziehenden und einmal die abstoßenden magnetischen Pole gegenüber. Bei der weiteren Annäherung wird mit jeder Umdrehung die abstoßende Wirkung der zwei magnetischen Pole immer stärker.
Bei einer bestimmten Entfernung reicht dann die Anziehung des einen el. Pols nicht mehr aus um die ma. Abstoßung der beiden ma. Pole zu überwinden. In dieser Position wird die Drehung gestoppt, und das Elektron pendelt zurück bis die elektrische Anziehung wieder stärker wird. Dabei entsteht eine Feldmulde auf Bohrs innerster Energie „Bahn“ um den Kern.
In dieser orbitalen Feldmulde kann es, in Resonanz mit seiner Trägheit, in jeweils vollen Zyklen, kreisen, präzessieren, und auf und ab schwingen oder pendeln. Wie ein isoliertes Elektron in einer Pennigfalle. Dieser erste Coulombmechanismus gilt für alle Atome. Moleküle und Körper entstehen aus neutralen Atomen durch den Gravitationsmechanismus.
Um die Energieniveaus in den orbitalen Feldmulden auf den Bohrschen Schalen zu wechseln, muss ein Elektron seinen Spin umklappen. Dazu muss es beim Verlassen der alten Schale, und beim Landen in der neuen sich heftiger bewegen. Dabei sendet es dann eine der Bindung in den Schalen entsprechende Atomspezifische Lichtfrequenz aus.
Im Prinzip ist das die Gravitation im Mikrokosmos, nur spielen hier die magnetischen Felder mit steigender Annäherung eine immer größere Rolle. Das ist die schwache Atomkraft. Und bei noch größerer Nähe im Kernabstand auch der Spindrall der verhindert dass die Teilchen ineinander stürzen. Das ist dann die starke Kernkraft.
H. Rivinius 21.09.2004.
Massedefekt. Der Massedefekt ist ein Trägheitsdefekt.
Atome kann man nicht wiegen, man misst ihre Ablenkung in em. Feldern. Ablenkung entsteht aber nicht durch die relative Schwere Masse, sondern durch die absolute Träge Masse. Das Gewicht der Atome ist in den Fixsternen wegen ihrer unterschiedlichen Gravitation nicht gleich. Entsteht bei ihrer Fusion und Spaltung auch unterschiedlich viel Energie pro Atom?
Der Massedefekt könnte ein Mess- oder Interpretations- Irrtum sein. Man verwechselt dabei träge und schwere Masse, und misst einen Trägheits-, keinen Gewichts Defekt. Dieser Irrtum entsteht weil Masse zwei verschiedene Trägheiten hat. Eine absolute, konstante trägheits- Eigenschaft, und einen relativen trägheits- Zustand.
Absolute Eigenschaft ist ein Eigendrehimpuls der überall gleich ist. Das ist eine permanente Kreiselträgheit deren Ursache die Spinndrehung der Ladungen um die eigene Achse ist. Diese Trägheit kann man auch als Fliehkraft messen, wenn Masse auf eine Kreisbahn gezwungen wird.
Relativer Zustand ist der geradeaus Bewegungsimpuls der Atome und Körper. Das ist ein momentaner relativer Zustand der sich mit der Beschleunigung der Masse ändert. Er hängt nicht von der Geschwindigkeit ab, sondern von ihrer Änderung pro Zeit.
Das Gewicht der schweren Masse kann man bei unbeschleunigtem Geradeausflug nicht messen, weil sie bei allen Geschwindigkeiten schwerelos ist. Die Trägheit der Masse kann man messen wenn man sie, bei konstanter Geschwindigkeit, auf eine Kreisbahn zwingt.
Das geschieht mit der Massenspektroskopie. Dabei lässt man die Teilchen mit bekannter Geschwindigkeit durch ein elektrisches oder magnetisches Feld laufen, in dem sie zur Seite Beschleunigt werden, und misst dabei ihre Ablenkung.
Die Ablenkung hängt von der Trägheit der Teilchen ab, nicht von ihrem Gewicht. Wenn aber bei der Atomspaltung und Fusion die Trägheit, nicht das Gewicht der Masse sich ändert, dann wird auch kein Gewicht in Energie, sondern Trägheit in Energie umgewandelt.
Das bestätigt auch die Gleichung E = mc. In dieser Gleichung ist die Energie E, eine Funktion der Geschwindigkeit c. Das ist die Gleichung der kinetischen bewegungs Energie nicht des Gewichts einer Masse. Diese Gleichung wurde umgedeutet wie die des Wirkungsquantums.
Die Erdgravitation, und unser Gewicht, ist kein absolutes Maß des Universums. Deshalb dürfen wir nicht unsere spezielle Froschperspektiven Physik für universell gültig halten. Das führt zwangsläufig zu falschen Theorien, weil die Realität oft anders ist als wir glauben. Ursache dieser Verwirrung sind unsere Sinne. Sie täuschen unseren Verstand, und lassen uns die Welt in einem falschen Licht erscheinen. Deshalb gibt es mehrere wahre Realitäten.
1.) Eine spezielle Irdische physikalische Realität wegen unserer Gravitation. 2.) Eine Scheinrealität die unsere unvollkommene Sinne uns vortäuschen. 3.) Und eine objektive absolute Mikrorealität die unsere Sinne nicht erkennen.
H. Rivinius 06.09.2004.
G Faktor. . Der G Faktor könnte ein Irrtum sein.
Der Irrtum war: die el. Eigenschaften geladener Makrokörper auf die noch unbekannten Elektronen in der Mikrowelt zu übertragen. Bei Coulombs el. geladenen Makrokugeln ist eine statische Ladung gleichmäßig auf der Oderfläche verteilt. Sie strahlen ein el. Q /4pi als statisches Kugelfeld ab, die Körper haben, keine Pole, kein Drehmoment, und keinen Drehimpuls.
Elektronen haben aber einen Drehimpuls, und ihr el. h/2pi. Feld zeigt dass die Wirkung h in Wellenquanten, periodisch mit der Kreisfrequenz 2pi. auftritt. Das wusste man damals nicht. Wegen dem 4pi anstatt 2/pi ist der theoretische Spin, oder Eigendrehimpuls, eines Elektrons Lsp 1/2*h/2pi, nur halb so groß wie der experimentell gemessene Spin Impuls 1*h/2pi.
Der G Faktor entsteht also durch die falsche Projektion der 4 pi Kugelfelder der Makrokörper, auf die Mikrowelt. Die Elementarladungen haben 2 p Kreisfelder, keine 4p Kugelfelder. Die Wirkung des el, Feldes ist als h / 2pi eindeutig als Flächenfeld gequantelt.
Die em. Felder sind Flächen, keine Kugelfelder. Sie breiten sich transversal drehend, quer zur Ausbreitungsrichtung um je 90 ° zu einander versetzt aus. Die Felder stehen senkrecht aufeinander und drehen sich, Schraubenförmig, senkrecht um die Laufrichtung der Feldwellen.
Das erklärt, die Lorentz Kraft, den Halleffekt, die drehenden, um 90° versetzten el. und ma. Felder um einen stromführenden Leiter, und viele Experimente der Mikrowelt, die man heute mit unlogischen und unanschaulichen RT und QM Effekten „beweist“, (die niemand versteht.)
Ein Elektron ist ein el. Monopol und ein ma. Dipol. Wenn die drei Felder als 4p Felder auf der Oberfläche verteilt wären, hätte das Elektron, kein el. und ma. Drehmoment. Wo soll denn ein Drehmoment angreifen wenn es keine Pole gibt. Und die Felder wären nicht polarisiert.
Ein Makrokörper mit gleichmäßig auf seiner Oberfläche verteilten Ladung hat ein statisches 4p Kugelfeld. Das Wechselfeld eines Elektrons ist ein 2p Flächenfeld mit einer Kreisfrequenz. Deshalb ist das Magnetische Moment eines Elektrons 1 h und nicht ½ h. Also doppelt so groß.
Die Theorie und die Mathematik sagen das Borsche Magneton sei ½ h. Experimente zeigen aber dass es 1 h ist. Der Fall zeigt deutlich wie sich durch falsche Vorgaben Fehler in Theorien einschleichen, und die logische Mathematik „beweist“ dass falsche Theorien richtig sind.
Das Übertragen der Kugelladung auf Elektronen hatte noch andere Fehler zur Folge so z.B.: Es gibt keine ma. Pole. Das ma. Feld entsteht durch die Drehung der el. Ladung auf der Kugel-Oberfläche des Elektrons. Es ist kein el. Monopol und ma. Dipol, obwohl es drei polarisierte Felder emittiert. Es dreht sich nicht um die eigene Achse, obwohl es einen Drehimpuls hat.
Diese Fehler entstanden, weil man glaubte die Ladung des Elektrons, sei wie bei einer Makrokugel gleichmäßig auf der Kugeloberfläche als 4pi Feld verteilt. Das Elektron hat aber kein 4pi Kugelfeld, sondern ein h/2pi Flächen oder Scheibenfeld in der Äquatorebene.
H. Rivinius. 19.08.2004.
Dielektrikum.
Die Lichtgeschwindigkeit bestätigt die Existenz eines dielektrischen Mediums, und die Wellennatur des em. Feldes. Ohne ein Medium könnte man die em. Felder und ihre Ausbreitung und Wirkung als em. Spannungswellen in einem em. Feld nicht verstehen. Lichtgeschwindigkeit, ist Weg mal Zeit der Wellen in diesem Raumfüllenden Medium.
Licht-Wellen c = l * f l = Weg * f = Zeit. Feld-Wellen c = 1 / V^^e * m e = Longitudinal Widerstand = Weg. m = Transversal Widerstand = Zeit. (1 / ) in ( 1 / ) V^e * m wegen Leitwert des „Vakuums“.? Und (V^) in 1 / (V^) e*m weil e und m senkrecht zueinander stehen.
Das Dielektrikum reagiert auf Verspannung mit den Feldwiderständen e Epsilon und m Mü.. Diese Feldwiderstände sind die Ursache dass sich em. Felder, und ihre Verursacher die Ladungen und Körper, nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit im Raum bewegen können.
Wie ein em. Leiter hat auch ein Nichtleiter einen spezifischen Materialwiderstand „e“und „m“. Bei Kupfer bestimmt der Widerstand wie viel Strom, oder Elektronen, bei einer bestimmten Spannung durch das Material fließt. R = U / I.
Bei Keramik zeigt die Dielektrizitätskonstante e wie stark eine Feldspannung, in einem Nichtleiter zwischen zwei Kondensatorplatten die Elektronen gegen den Widerstand in den Atomen des Nichtleiters aus ihrer Ruheposition verschieben kann. (Verschiebungsstrom.)
Die Feldkonstante e zeigt dass das el. Feld sich nicht in einem leeren Vakuum ausbreitet, sondern in einem dielektrischen Medium das die Eigenschaft eines polarisierbaren Nichtleiters hat. Und das der el. Polarisierung durch eine Ladung einen Widerstand e entgegensetzt.
Es muss also auch im Vakuumraum, wie in Atomen, Braunschen Röhren, und zwischen den Galaxien im leeren Weltraum, ein Dielektrikum geben in dem sich das Feld mit c ausbreitet, und dass sich polarisieren oder verspannen lässt wie die Elektronen im Keramikatom.
Auf die negative Potentialänderung in der Flanke einer Feldwelle reagieren die Elektronen und schieben sich von ihrem Atomkern weg. Wenn die Spannung der Feldwelle abnimmt, schieben sie sich in ihre alte Ruheposition wieder zum positiven Kern zurück.
Dieses periodische Wechselspiel wiederholt sich bei jeder Spannungswelle neu. Aber auch wenn keine neuen Wellen mehr von der Ladung kommen schwingen im Dielektrikum die alten Wellen noch einige male weiter und laufen mit c durch den Raum ohne fremden Antrieb.
Auch im Keramik Isolator zwischen den Kondensatorplatten pendeln die Elektronen wegen ihrer Trägheit auch dann noch wegen (e und m) einige Male vom Kern weg und zurück wie eine Kinderschaukel, wenn sie nicht mehr von den Feldwellen angestoßen werden.
Dieses Prinzip der atomaren Verspannung und des dabei auftretenden spezifischen Materialwiderstandes ist bei Leitern und Nichtleitern gleich. Der unterschied besteht darin dass beim Leiter die Elektronen das Atom verlassen können, und beim Nichtleiter nicht.
Und das Prinzip ist auch im Makro und Mikrokosmos dasselbe, weil es objektiv physikalisch keine Körperwelt gibt, sie entstand erst mit den Beobachtern. Der Makrokosmos ist nur eine Scheinwelt der Beobachter die erst durch Beobachtung in unserem Kopf entsteht.
H. Rivinius. 14.03.2004
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