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  MEDIUM         Ohne Medium geht nichts, kein Licht, kein Leben.

Jede Wellenbewegung braucht ein Medium in dem sich die Wellen ausbreiten. Und die Physik benutzt ein materielles Medium mit spezifischen materiellen Widerständen Epsilon und My, um em. Felder, Atom, und Kernmodelle, Lichtgeschwindigkeit, und Wellenwiderstände, zu berechnen. Und trotzdem wird behauptet, Michelson hat „bewiesen“ dass es kein Medium gibt?

Ein Wellenfeld, wie das em. Feld, braucht ein Medium in dem sich die Wellen ausbreiten. Das Medium füllt das leere Vakuum im Weltraum, in Atomen, und in Fernsehröhren. Das leere Vakuum hat spezifische materielle Widerstände Epsi. und Mi. Wenn im leeren Vakuum Nichts wäre, könnte es dort keine Wellen, und keine Widerstände Epsi. und My. geben.

Ohne Medium funktioniert die Physik nicht. Alle Wellenerscheinungen, im Wasser, Luft oder Vakuum, brauchen ein Medium. In ihm schwingen, oder pendeln alle Wellen, wegen der Elastizität und Trägheit des Mediums, transversal auf und ab, und breiten sich gleichzeitig longitudinal, mit mediumspezifischen Wellenwiderständen und Geschwindigkeiten aus.

Im Medium sind Spannungswellen V/m. Es hat Vakuumwiderstände Epsi. und My. Maxwells Gleichungen brauchen ein ruhendes Medium in dem jede Lichtwelle von ihrem absolut ruhenden Entstehungsort in alle Richtungen mit c wegläuft. Und Maxwell hat mit den spezifischen Material Widerständen des Mediums, Epsi. und My, die Lichtgeschwindigkeit berechnet.

Das Medium ist sehr elastisch und träge, mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften wie Luft, es ist aber viel feiner als Luft. Das Medium hat auch diaelektrische Eigenschaften, und spezifische Materialwiderstände Epsilon und My wie die Luft. Es füllt den ganzen Weltraum mit einem gleichmäßigen Normaldruck aus, wie die Luft die Atmosphäre.

Auch Maxwels Feldtheorie braucht ein Medium. Elektronen laufen, mit ihren el. und ma. Polen um die Stromrichtung drehend, zur positiven Spannung. Die drehenden Pole erzeugen ein oszillierendes, ineinander übergehendes el. und ma. Spannungsfeld. Das Medium widersetzt sich der Verspannung mit Epsi. und My, die auch das Vakuum im Weltraum hat,.

Das Medium ruht absolut im ganzen Weltraum. Wenn sich ein Atom oder Galaxie bewegen, gehen ihre Atome mit ihren Leerräumen durch das ruhende Medium wie Wind durch einen Drahtzaun. Und wenn wir uns in ihm bewegen, geht der Äther nicht um unsere Körper herum wie der Wind, unsere leeren Atome laufen widerstandslos durch den ruhenden Äther hindurch.

                                                                                 H. Rivinius.           22.11.05.

         Das Medium ÄTHER.              ist der Raum des Universums.

Äther ist der einzige Stoff im Universum. Es gibt sonst nichts Materielles in der Mikrowelt. Im Äther entstehen, Wirbel aus Äther, wie in der Luft Tornado-Wirbel aus Luft. Die Drehungen verursachen Spannung im Äther, wie drehende Hoch- und Tiefdruck Gebiete in der Luft. Spannung ist Unter oder Überdruck, Entspannung ist Normaldruck, im Äther und Luft.

Es gibt den Äther, er hat spezifische elektrische und magnetische (em.) Materialwiderstände Epsilon und My. Der Äther ist das Fundament von Maxwells Feldtheorie. Das em. Feld ist Träger, der em. Wechselwirkung, der Gravitation, der Wirkungsquanten, und er erklärt die Licht-Geschwindigkeit. Ohne die Ätherwiderstände Epsi. und My funktioniert das alles nicht.

Das em. Feld sind periodische Druckschwankungen im Äther. Es sind sinusförmige Änderungen der Spannung = Druck die sich, wie die Schalwellen in der Luft, als Über und Unterdruck im Äther von ihrem Entstehungsort radial mit c im Äther ausbreiten. Das em. Feld ist eine Wechsel-Druck-Spannung, wobei jede Welle eine Potential-, Richtung-, und Betrag- Information trägt.

Und da der Äther alles füllt und durchdringt, auch das leere Vakuum in den Atomen in unserem Körper. Entstehen, in den Atomen der Muskeln, durch Verschiebeströme Verzerrungen, die zum Kopf als em. Spannung und Entspannung geleitet werden. Im Hirn werden daraus, Schmerz, Frust, Lust, Geschmack, Bild, und Ton, oder Gefühle, wie Liebe, Hass, Geist, und Bewusstsein.

Äther ist, Materie, Energie, Geist, und Gefühle. Die em. Ladung von Elektron und Proton ist ihre potenzielle Energie. Sie verspannt als Wirkungsquantum h den Äther, und erzeugt gegen den spezifischen Materialwiderstrand Epsi. und Mi, Überdruck und Unterdruck im Äther. Der Druck wird als Impuls, oder kinetische Energie im Äther, wie in einer Feder gespeichert.

Wenn die Spannung der Ladung, und die Verspannung als Über oder Unterdruck im Äther nachlässt, muss der elastische träge Äther, wie eine gespannte Feder seinen Normaldruck wieder herstellen. Dabei schwingt er wie ein Pendel, wegen seiner Trägheit, gegen seine Widerstände Eps. und My über das Ziel hinaus, und erzeugt wieder eine Druckabweichung.

                                                                                 H.Rivinius           21.01.06

        MICHELSON           hat sich selbst ausgetrickst. Der Versuch war ein Flop.

Die Geschwindigkeit der Meteoriten, Kometen, Satteliten, und Raketen, kann man von der Erde aus mit Lichtwellen messen. Die Geschwindigkeit der Erde nicht. Das kann nicht am fehlenden Äther liegen. Alle diese Körper bewegen sich, mit oder ohne Äther, im Vakuum des Sonnensystems. Es war auch kein Messfehler, der Versuch wurde zu oft wiederholt.

Der Fehler war, die fehlende Änderung der beiden gleich lagen Lichtwege. Weil der Apparat und die Erde sich relativ nicht bewegten, brauchte das Licht in beiden Armen die gleiche Zeit. Während der Messung ruhten beide Lichtwege auf der Erde. Deshalb gab es für das Licht in den beiden Lichtwegen keine Entfernungsänderung, und keine Geschwindigkeit.

Wenn das Messergebnis keine Geschwindigkeit richtig war, dann war die Erwartung einer Geschwindigkeit falsch. Michelson konnte keine Geschwindigkeit messen, weil es in einem Inertialsystem keine gibt. Weil die zwei gleichlangen Lichtwege während der Messung sich nicht änderten, war da auch keine Geschwindigkeit.     Schon sein Konzept war falsch.

A.)   Michelson verwechselte zwei Bezugsysteme.
      Theoretisch berechnete er die Laufzeit der Wellen in ZWEI Bezugsystemen. Vom auf der Erdbahn ruhenden Wellenentstehungsort, zur bewegten Erde. Da gab es einen Dopplereffekt.
     Gemessen hat er in nur, EINEM, im Erdsystem, und da gab es keinen Dopplereffekt, weil die Lichtquelle NICHT auf der Erdbahn ruhte, sondern sich mit der Erde mit bewegte.

B.)     Man hat zwei Meßmethoden verwechselt.
     Die Laufzeit der Wellen, so wie man argumentierte, und die Phasenzeiten der Wellen, wie man praktisch gemessen hat.
     Und hat nicht bedacht, dass die Interferenzmethode keine Wellenlaufzeit erkennen kann, weil sie keinen Bezug zu den Wellenentstehungsorten hat.

C.)     Und erwartete zu Unrecht einen Dopplereffekt.
     Wegen der Senkrechtstellung der Arme, und bei Drehung des Apparates, erwartete man in den beiden Lichtwegen eine gegenläufige Wellenzahl Änderung.
     Hat aber nicht bedacht dass die dabei auftretende Phasenverschiebung am Anfang der beiden Lichtwege auftrat und nicht am Ende, wo man sie messen wollte.

               Michelson 1

1.   Michelson wollte die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne messen. Aber sein Apparat bewegte sich mit derselben Geschwindigkeit (mit der Erde) um die Sonne mit. Weil er im selben Inertialsystem war gab es keine Geschwindigkeit. Egal wie er die um 90 versetzte Lichtwege auch drehte, die Länge der Lichtwege änderte sich nicht.

2.   Theoretisch argumentierte er mit der Wellenlaufzeit in zwei senkrecht stehenden gleichlangen Lichtwegen. Gemessen hat er nicht die Wellenlaufzeit, sondern die Phasenzeit zweier Wellen. Die Interferenzmethode hat keinen Bezug zum Lichtweganfang. Es werden zwei Lichtwellen verglichen egal wo sie herkommen, oder wie lange sie unterwegs waren.

3.   Weil die Lichtgeschwindigkeit absolut  c  ist, ändert sich die Wellenlaufzeit nicht. Die Wellen laufen in alle Richtungen hin und zurück in gleichlangen Strecken gleichschnell. Aber durch die Erdbewegung hätte sich ein Dopplereffekt einstellen müssen. Das ist eine Änderung der Wellenlänge oder Frequenz, nicht der Wellenlaufzeit. Aber es gab keinen Dopplereffekt.

4.   Die Änderung der Wellen - Länge konnte Michelson nicht messen, weil sie sich auf dem Hin und Rückweg kompensierte. Wenn die Lichtwellen auf einem Weg  c – v  auseinander gezogen wurden, dann wurden sie auf dem Rückweg um denselben Betrag  c + v  zusammen geschoben, und der Dopplereffekt war weg. Das gilt für beide Arme, und alle Richtungen.

5.   Dieser Versuch konnte, ohne einen auf der Erdumlaufbahn ruhenden Bezugpunkt, mit und ohne Äther, nicht funktionieren. Das Ergebnis war richtig, aber die Erwartung einer Erd oder Äther Geschwindigkeit war falsch. Deshalb sind alle späteren Versuche, mit verbesserten Geräten, nach diesem Prinzip, erfolglos geblieben.     Mit dem Äther hat das nichts zu tun.

                                                                                          H. Rivinius.               10.11.05.


        LORENTZTRANSFORMATION       und die Relativitätstheorie.

H. A. Lorentz übernahm schon ein Jahr vor Einsteins Geburt vom Engländer FitzGerald die Idee dass Materie bei Annäherung an die absolute Lichtgeschwindigkeit c kontrahieren könnten. Er glaubte aber dass die Atome der Materie schrumpfen wenn sie sich schnell bewegen, nicht der Raum. Das war das Fundament der Lorentztransformation.

Einstein interpretierte das 1905 um, und ließ die Strecke in Bewegungsrichtung schrumpfen, anstatt der Masse. Was mit der Strecke hinter ihm, in entgegen gesetzter Richtung geschieht untersuchte niemand. Dort dehnt sich dieselbe Strecke, um denselben Betrag wieder, um den sie vorne schrumpfte. Die gesamte Strecke ändert sich nicht, weil sich darin etwas bewegt.

Die Natur lässt Strecke oder Raum nicht verschwinden, das geht nur in falschen Theorien. Wenn aber nur die Strecke vorne schrumpft, verträgt sich das nicht mit der ART. Dort kontrahiert der dreidimensionale Raum in alle drei Richtungen. Raumkrümmung in der ART und Streckenkontraktion in der SRT sind zwei verschieden Eigenschaften desselben Raumes.

Die Lorentztransformation ist die wichtigste Stütze der SRT. Sie zeigt nicht dass es keinen Äther gibt. Sie zeigt dass es einen absoluten Raum gibt. Wenn es keinen absoluten Raum gibt, könnte man nichts transformieren. In ihr werden relative Geschwindigkeiten  v  von einem relativen, in einen absoluten Raum transformiert, in dem das Licht immer mit  c  läuft.

Laut RT gibt es keinen absoluten Raum, dann kann man nichts Transformieren. Entweder ist die RT falsch, oder die Lorentztransformation. Die benutzt aber Einstein als wichtigste Stütze seiner RT. Die SRT sollte den nicht gemessenen Dopplereffekt beim Michelson-Versuch erklären und ersetzen. Den Dopplereffekt gibt es aber, Astronomie und Polizei benutzen ihn.

Die Transformation ist nur richtig, wenn es Newtons und Maxwells absoluten Raum gibt, und wenn Lichtwellen in ihm mit absoluter Lichtgeschwindigkeit „c“ in alle Richtungen laufen. Einstein macht eine doppelte Kehrtwende. Er leugnet den absoluten Raum, und benutzt ihn aber dann in der Lorentztransformation als Beweis, dass es ihn nicht gibt.

Was die Mathematik mit der Lorentztransformation macht, das macht die Natur mit dem Dopplereffekt. Diesen Natur Hinweis auf einen absoluten Raum und den Dopplereffekt, hat Einstein ignoriert, oder nicht verstanden. Denn beide sind ein Hinweis auf die Existenz eines absoluten Raumes. Und beide funktionieren nur weil es den absoluten Raum gibt.

                                                                              H. Rivinius             16.11.2005.

    Die  RT ist falsch,    es ist eine von der Wirklichkeit völlig abgehobene reine Fantasie Theorie.
      
1.)  Gravitation beschreibt die Masseanziehung für alle Körper, Entfernungen, und Geschwindigkeiten richtig. In der Astronomie und Raumfahrt wird nur mit ihr gerechnet. Niemand rechnet mit der Raumkrümmung. Man kann mit ihr nicht rechnen, weil es keine Maßeinheiten gibt.

2.)  In schnellen Quasaren gehen Uhren nicht langsamer als auf der Erde. Die Astronomie zeigt dass alle Atomuhren überall mit derselben Frequenz schwingen wie bei uns.  Diese *unwiderlegbare Tatsache* entlarvt die RT als Fantasie Theorie, ohne Bezug zur Realität.

3.)  E = m*c² zeigt dass schwere Masse in Energie umgewandelt wird. Aber wie viel Energie hat ein *schwereloses Raumschiff*, oder *dieselbe Masse* auf der Erde und dem Mond. Auch diese unwiderlegbare Tatsache bestätigt dass die RT eine realitätslose Spinnerei ist.

4.)  Bei Lichtgeschwindigkeit wird Masse nicht unendlich schwer. Satelliten, und unbeschleunigte lichtschnelle Teilchen in Beschleunigern drehen *schwerelos*, ihre Runden. Wenn Geschwindigkeit in Energie umgesetzt wird müssten Teilchen und Satelliten langsamer werden.

5.)  Nicht der Raum krümmt sich um die Sonne, und lenkt das Licht der Sternen ab.  Das *Gravitationsfeld der Sonne* krümmt sich (wegen r²) um das Zentrum der Sonne. Das geschieht auch wenn Licht von Quasaren, an schweren Galaxien vorbei läuft und gekrümmt wird.

6.)  Sie sagt, der Raum kontrahiert in Bewegungsrichtung um  c - v.  verschweigt aber, dass er hinten, in entgegengesetzte Richtung, um denselben Betrag  „v“  c + v  *expandiert* So das sich die gesamte Strecke, durch etwas schnelles in ihr, nicht ändert. Die *Fahrzeit ändert* sich.

7.)  Michelson zeigte nicht das es keinen *Dopplereffekt (c + v und c – v)* und keinen Äther gibt. Sie verwechselt Wellengeschwindigkeit- Änderung, und Wellenlänge- Änderung. Das erste ist absolute Lichtgeschwindigkeit. Das *zweite der Dopplereffekt*. Es gibt beides, und  Äther.

8.)  Sie sagt es gibt keinen Äther. Alle Wellenerscheinungen brauchen ein Medium um sich auszubreiten. Und im leeren Vakuum gibt es keine Frequenz Änderungen. Was soll sich im Nichts ändern. Die RT erklärt aber mit der Frequenz Änderung der Lichtwellen den Photoeffekt.  


               Im ganzen Universum schwingen alle Cäsium Atomuhren mit derselben Frequenz 
            Es gibt eine absolute Zeit der Atomuhren. Es gibt keine verschieden gehenden Uhren. 
         Ohne Äther wüssten wir das alles nicht, weil es ohne Äther keine em. Felder geben würde.

E = mc² war vor der RT, in der Mechanik, als Gleichung der maximalen kinetischen Energie bekannt. Einstein deutete sie um, und behauptete sie zeigt dass schwere Masse in Energie umgewandelt wird. Schwere und träge Masse sind Äquivalent, wie Aktion und Reaktion. Bei Beschleunigung treten sie auch gleichzeitig auf. Und ihr Wert ist immer gleich, aber nicht überall, an jedem Ort, derselbe.

Die Aktion ist relativ. Weil die ortsabhängige variable Gravitation die Ursache der schweren Masse ist. Die Reaktion ist absolut. Weil Trägheit im ganzen Universum überall denselben Wert hat. Die Atomkerne der schweren Masse wurden in Fixsternen durch Gravitationskraft gebildet. Diese in den Kernen gespeicherte Bindungs-Energie wird bei der Kernspaltung, in Atomkraftwerken wieder frei.

Mikro Teilchen kann man nicht wiegen, es gibt keine Mikro Waagen. Sie laufen in Spektrometern durch em. Felder, dabei entspricht ihre Ablenkung ihrer Trägheit. Und die Trägheit hält man für ihr Gewicht. Was wird in E = mc² in Energie umgewandelt, die Anzahl der Teilchen, oder ihr Gewicht. Masse ist Anzahl der Ladungen, und das Gewicht sind absolute, konstante Materie Quanten.

Wenn die Zahl der Ladungen sich ändert, müssten im Kernreaktor die Kerne kontinuierlich in den jeweils nächsten Kern der Atomreihe umgewandelt werden. Das ist nicht der Fall. Die Kerne werden nicht der Reihe nach umgewandelt, sie werden gespalten (Kernspaltung), und zerfallen in weit auseinander liegende Kerne mit kleiner Bindungsenergie die dabei frei wird.

Auch das Ruhegewicht ändert sich nicht, weil es nicht das Gewicht sondern die Trägheit ist. Man kann das Gewicht doch nicht messen. Man hat die Trägheit gemessen, glaubt aber es war das Gewicht. Es gibt keine Teilchen mit verschiedener Trägheit. Auf dem Mond hat Masse dieselbe Trägheit, aber nur 1/6 des Erdgewichts, weil die Beschleunigung nur 1/6 ist. Unbeschleunigte Masse ist schwerelos, aber ihre Trägheit und ihren Impuls behält sie, und die sind schuld dass sie in ihrem Zustand bleibt. 
                                                                                          H. Rivinius              29.12.05