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                            Elektron            ist nur für unsere Sinne unscharf.

Aus unscharfen Elektronen könnten nicht in allen Galaxien dieselben Atome entstehen.
Und unsere DNA könnten sich nicht über viele Generationen reproduzieren und vermehren.

Das Elektron ist ein elektrischer Monopol und magnetischer Dipol. Die drei Feldpole sind Punktpole, ihre Felder stehen senkrecht zu einander und zur Ausbreitungsrichtung.
     Die el. und ma. Ladung können nicht, wie bei einem Makrokörper, auf der Oberfläche verteilt sein. Es muss Punktpole haben sonst hätte es kein Drehmoment und Drehimpuls.

     Das ma. Drehmoment ist parallel zur Spinachse, dann müssen die beiden ma. Pole an den Spinachsenden sein.
     Das el. und ma. Feld sind immer senkrecht zueinander. Deshalb muss der elektrische Monopol zwischen den zwei ma. Polen in der Äquatorebene sein.

     Und er muss sich um die Spinachse drehen, denn zwei senkrecht zueinander stehende Kräfte erzeugen eine Drehung. Und dadurch entsteht ein oszillierendes Spannungsfeld.
     Da die Ladung des Elektrons nicht pulsiert, kann die sinusförmige Wechselspannung im el. Feld nur von einer Drehung des el. Spannungspols kommen.

     Der Spin ist ein Eigendrehimpuls. Das Elektron. muss sich wie ein Kreiselchen drehen sonst wäre es nicht träge, und es hätte keinen Eigendreh- und Bahndrehimpuls.
     Trägheit ist eine Folge der Spindrehung. Das Elektron wird durch die Spindrehung ein kleines träges Kreiselchen, und es bekommt ein Gewicht durch die Erdanziehung.

     Das ma. Feld von Nord und Südpol laufen, wie bei der Erde, um das Elektron herum und schließen sich kurz. Deshalb hat das ma. Feld nur eine kurze Reichweite.
     Bei der Wechselwirkung mit anderen Teilchen, in Atom und Kern Nähe, wird es mit seinen zwei Polen und dem Spindrall, zur schwachen und starken Kraft.

     Weil die beiden ma. Felder sich wie bei der Erde kurzschließen, ist ein Elektron, wie die Erde, immer im eigenen ma. Feld, wie in einem Käfig eingesperrt.
     Wenn das Elektron nicht beschleunigt wird, ändert sich die Zahl der geschnittenen ma. Feldlinien nicht, weil die sich mit derselben Geschwindigkeit bewegen.

     Bei Beschleunigung schneidet es um so mehr eigene ma. Feldlinien je schneller es beschleunigt wird. Der ma. Fluss wird größer, und die Lorentzkraft steigt.   F = qvB.
     Das ist die Ursache der Lorentzkraft und der Hallspannung, und der Grund für die spiralförmige Drehung der beiden Felder um einen el. Leiter, bei Stromfluss im Leiter.

     Ein Elektron wurde schon wochenlang in einem em. Feldkäfig eingeschlossen und von außen manipuliert und gemessen. Dabei hat es sich wie ein träges Kreiselchen verhalten.
     Das Elektron ist im Käfig auf einer Kreisbahn gelaufen, ist dabei auf und ab gependelt und hat noch eine der Kreisschwingung überlagerte Schwingung ausgeführt.

     In solchen orbitalen Feldmulden, die von den Atomteilchen auf Bohrschen Schalen um den Atomkern gebildet werden, kreisen die Elektronen.      Sie laufen nicht um den Atomkern.
     Wäre es wie die QM, QED, oder QFT behaupten, ein Punkt, eine verschmierte Welle, oder Wahrscheinlichkeitsamplitude, wäre das Elektron unscharf und könnte das alles nicht.

        H. Rivinius.              15.11.2004.

                            Neutron           ist Elektron + Proton.                                  

Die Praxis der Physik, Chemie, Biologie, und Elektronik, kennt nur zwei em. geladene Teilchen Elektron und Proton. Das Neutron setzt sich aus diesen beiden zusammen, und zerfällt auch wieder in sie nach ca. 12 min. Neutronen entstehen in den Fixsternen, die aus Wasserstoffwolken entstanden sind, in denen es vor der Sternbildung keine Neutronen gab.

     Und die Fixsterne enden manchmal als Neutronensterne, dabei verwandeln sie alle ihre Elektronen und Protonen in Neutronen. In den großen Gaswolken im All gibt es keine Neutronen, weil diese schon nach kurzer Zeit in ein Elektron und ein Proton zerfallen, wenn sie nicht in einem Kern gebunden werden.

     Bei der Verbindung von Proton und Elektron zum Neutron lösen sich die beiden nicht auf und verschmelzen. Ein Neutron hat nach außen scheinbar keine elektrische Ladung, aber es hat einen Spin und damit auch ein magnetisches Drehmoment. Diese Eigenschaften hätte ein Neutron, wenn ein Proton und ein Elektron sich mit ihren Spinachsen so aufeinander koppeln, dass zwei einander anziehende magnetische Pole sich gegenüber stehen.

     Da bei dieser Verbindung beide Äquatorebenen parallel aufeinander stehen, ziehen sie sich auch elektrisch an, dabei kompensieren sich aber die elektrischen Felder fast vollständig. Und die Felder der zwei noch freie magnetischen Pole an den Enden der verlängerten, gemeinsamen Spinachse, kompensieren sich auch fast vollständig. Sie bilden um das Teilchen, von Pol zu Pol, einen magnetischen Feldkäfig, wie bei einem einzelnen Elektron oder Proton.

     Ein freies Neutron zerfällt nach ca. 12 min., weil alle Fremdfelder auseinander treibend auf die beiden Teilchen wirken. Im Atomkern wird das Neutron durch die anderen Protonen mit gebunden und nach außen abgeschirmt. Elektron und Proton bleiben auch nach der Verbindung zum Neutron zwei eigenständige Teilchen, mit eigenem Spin und, und ihren feldemittierenden Polen.

     Aus Makrosicht erscheint deshalb ein Neutron elektrisch und magnetisch neutral zu sein. Aber in atomarer Nähe ändert sich dass, wenn andere Ladungen sich dem Neutron nähern. Je näher sich zwei geladene Teilchen kommen um so stärker wir die gegenseitige Wirkung der vorher um das eigene Teilchen kurzgeschlossenen magnetischen Felder.

     Ab einer bestimmten Entfernung übersteigt dann die Wirkung der zwei ma. Felder die Wirkung des einen el. Feldes. Und ein Neutronen Elektron kann Bindungen zu mehreren Kern Protonen eingehen. Die in den Neutronen gebundenen Elektronen sind mit ihrer negativen elektrischen Ladung der Kitt der die Atomkerne zusammen hält.

             H. Rivinius.              13.10.2004.

                            Atom.            Ist so leer wie unser Sonnensystem.

     Als Rutherford 1910 die großen Leerräume in den Atomen entdeckte, konnte man den Mechanismus nicht verstehen der die Atome am Einsturz hinderte. Man nahm an dass die Elektronen um den Kern kreißen wie die Planeten um die Sonne.
     Heute weis man dass auch Atome und Moleküle Bindungen eingehen ohne umeinander zu kreißen oder einzustürzen, und dass Elektronen der äußeren Schalen in zwei Atomen gleichzeitig in festen Positionen eingebunden sein können. Ohne um die beiden Kerne zu kreisen.

     In einem Atom gebundene Elektronen pendeln ständig zwischen elektrischer Anziehung und magnetischer Abstoßung durch den Kern hin und her. Sie kreisen, schwingen dabei auf und ab, und präzessieren um ihre Spinachse in orbitalen Kugelfeldmulden die von den sich überlagernden em. Feldern der benachbarten Ladungsträger gebildet werden. Diese Feldmulden sind auf Bohrs Schalen, (Bahnen) um den Atomkern angeordnet.
     Für Elektronen ist ihr Atom die ganze Welt, so wie für uns die Erde. Es gibt die Kreisbahnen der Elektronen, mit denen man ihr Lichtspektrum berechnet, aber sie kreisen in den orbitalen Kugelfeldmulden, der Atome, wie in Pennig und Paul Fallen, und nicht um den Kern. Wenn sie um den Kern kreisen würden müssten sie schneller als Lichtgeschwindigkeit sein.

     Elektronen kreisen in ihren atomaren Orbitalmulden auf so genanten Magnetronbahnen, schwingen dabei ca. zweitausend mal periodisch auf und ab, und durchlaufen gleichzeitig ca. 1,4-millionenmal eine um die Magnetronbahn sich drehende Zyklotronbahn. Jede dieser drei Bewegungen ist so gequantelt dass immer eine volle Periodenzahl in ihren Kreisweg passt. Siehe: „Das isolierte Elektron“, in Spektrum der Wissenschaft“ Oktober 1980 Seite 111.

     Elektronen können sich auf derselben Bahn (Energieniveau), nur paarweise mit antiparallelen Spin aufhalten, wenn sie sich elektrisch abstoßen, und magnetisch anziehen. Das gilt auch für die Paarbildung der Elektronen bei tiefen Temperaturen bei der Supraleitung.
     Gleichpolige Ladungen können sich nur nähern, wenn sie ihre elektrische Abstoßung durch eine magnetische Anziehung kompensieren. Wenn die Wirkung der Anziehung und Abstoßung gleich groß sind dann pendeln sie, wegen ihrer Trägheit, ständig periodisch hin und her.

     Bei ungleichpoligen Ladungen ist es umgekehrt. Aber der Mechanismus der Massebindung ist derselbe. Sie kompensieren ihre elektrische Anziehung durch eine magnetische Abstoßung. Nur so können sie sich einander nähern ohne ineinander zu stürzen. Dazu kommt im Kern noch der Spindrall dazu, der wie bei Zahnrädern, gleichsinnig drehende Teilchen abstößt.
     Die Elementarteilchen gehorchen den logischen Gesetzen von Anziehung und Abstoßung. Dabei ist es dem Teilchen egal ob das Feld auf das seine Ladung reagiert von den Ladungen eines Messgeräts oder von einem anderen scheinbar zufällig vorbei kommenden Teilchen stammt. Ladungen laufen auf gegenpolige Feldspannung zu weil sie nur dort ruhen können.

     Die Computer würden nicht funktionieren, und wir könnten nicht logisch denken, wenn unsere Gedanken von Zufällen und Wahrscheinlichkeiten der unscharfen Bewegungen der Elektronen bestimmt wären. Im atomaren Mikrokosmos läuft alles logisch mechanisch kausal ab, auch wenn es uns chaotisch erscheint, wie in einem Plasma in der Sonne, weil wir die einzelnen Wirkungen nicht erkennen. Die Teilchen können das, sie erscheinen nur uns unscharf.

                        H. Rivinius.                 24.11.2004.