| | MASSE ist die Mänge der Ladungen in einem Körper.
Masse ist eine leere, körperlos abstrakte, eigenschaftslose Worthülle. Sie steht in der Physik für eine beliebige Zahl von Ladungen. Masse ist ein Sammelbegriff für die Menge der Mikroteilchen, und ihrer Eigenschaften, in einem Körper der Makrowelt. Masse hat keine eigene Eigenschaften, es ist die Summe der Eigenschaften der Ladungen in einem Körper. Das führt zu Missverständnisse.
Solche unklare Definitionen führen zu Verwirrung in der Physik. Das sieht nach Haaspalterei aus, man kann das auch so sehen; das ist aber falsch. Zum Beispiel es gibt:
Schwere Masse. Ursache ist die Beschleunigung durch die Gravitationskraft. Träge Masse. Ursache ist der Wderstand gegen die Beschleunigung durch em. Felder. Ruhemasse ist schwerelos. Ruhegewicht ist ein Unding in einer relativen Welt. Absolute Masse kann es auch nur in einer absoluten Welt geben. Relative Masse ist der Trägheitsimpuls relativ zu anderen Massen.
Das Maß der Masse ist in der relativen Welt der RT immer noch das absolute Kilogramm? Aber das absolute Kilogramm ändert sich in der RT mit der Gravitation, und mit der Geschwindigkeit? Und das absolute Kilogramm soll bei Lichtgeschwindigkeit unendlich schwer werden, deshalb kann Masse nicht schneller als c werden?
Das kann nicht sein, unbeschleunigte Masse ist bei jeder Geschwindigkeit schwerelos. Masse kann verschiedene Geschwindigkeiten und Impulse zu anderen Massen haben, aber doch nicht verschiedene Gewichte. Gewicht bekommt sie nur bei Beschleunigung.
Unbeschleunigte Masse ist schwerelos, egal wie schnell sie ist. Das haben Astronauten schon oft demonstriert. Hier hat man Gewicht (Schwere) und Impuls (Träge) Masse verwechselt. Masse kann man nicht wiegen.
Das „Wiegen“ der Atome ist immer eine Trägheitsmessung. Das scheint nicht so wichtig zu sein, weil schwere und träge Masse numerisch äquivalent sind. Aber die falschen Schlussfolgerungen daraus führten zu großen Verwirrungen in der Physik.
Das „Gewicht“ der Teilchen und Atome wird immer als Ablenkung in em. Feldern gemessen. Die Ablenkung hängt aber nicht vom Gewicht, sondern von der Trägheit der Teilchen ab. Man misst die Trägheit eines Atoms und glaubt das wäre sein Gewicht.
Und die Trägheit eines Atoms ist nicht einfach die Summe seiner Teilchenträgheiten. Da spielen auch der Atomaufbau und die Stellungen der Spinachsen zu einander eine Rolle. Es gibt keinen Massedefekt im Sinne von Gewichtsverlust. Der Massedefekt ist ein Trägheitsverlust.
Man misst einen Trägheitsverlust. Gewicht kann man nicht messen,. Es wird also Trägheit in Energie (Impuls) umgewandelt, nicht das Massegewicht. Masse ist keine Kraft oder Energie. Die Trägheit ist Impuls, Energie, oder Arbeitsvermögen. ?
H. Rivinius. 05.08.2004.
RAUM ist ein erdachtes, leeres Koordinatensystem
Auch der Physikalische Begrif Raum ist nicht eindeutig definiert. Es gibt den: Leeren Vakuumraum, Koordinaten Raum, Absoluten Raum, Relativen Raum, den sich um ein Massezentrum lokal krümmenden Raum und, einen global in sich selbst krümmenden ohne Mitte.
Der physikalische Koordinaten-Raum wurde von den Beobachtern eingeführt um sich auf der Erde, und im Weltraum zu orientieren. Die Natur braucht ihn nicht. Der relative Koordinatenraum der RT wäre für die Astronomen sinnlos. Wie sollen sich Astronauten auf ihren Karten orientieren wenn alle Entfernungen sich durch Geschwindigkeits und Gravitations Änderungen ständig ändern.
Ändern kann sich ein Rauminhalt, ein den Raum füllendes Medium (Äther) im Koordinatenraum, wie die Dichte und Verteilung der Materie im Weltraum, oder der Luftdruck, Luftfeuchte, und Temperatur im Erdraum. Und wie die Dichte der em. Felder, und ihre Krümmung um große Ladungsmengen. Es krümmen sich nur die em. Felder im Raum, nicht die Raumkoordinaten.
In der SRT kontrahiert der Raum nur in Bewegungsrichtung. Wenn er nur in Bewegungsrichtung kontrahiert, dann ist es nicht der Raum, sondern eine Strecke. Und Raum kan nicht verschwinden, um denselben Wert den er nach vorne Srumpft dehnt er sich hinte wieder aus. Aber die Strecke ändert sich auch nicht mit der Geschwindigkeit, sonder nur die Fahrzeit der Beobachter.
Als Einstein 1917 mit seinem Weltmodel das falsche Heliozentrische Model ablöste, kannte er nur unsere Galaxis und viele kleine Nebelchen in ihr. Und er glaubte unsere Galaxis sei ein endloser, ewig unveränderlicher Raum, und an einen allmächtigen Schöpfer der alles in sieben Tagen, nur für uns die Krone der Schöpfung erschaffen hat.
Sein unendlicher Raum konnte natürlich keine Mitte haben. Als Hubble 12 Jahre später, entdeckte dass die Nebelchen auch Galaxien sind, und dass diese sich alle von uns entfernen, musste er sein statisches Modell in ein dynamisches ändern. Und seine kosmologische Konstante, die den Einsturz verhindern sollte, als größte Eselei seines Lebens zurücknähmen.
Er änderte sein Modell, übernahm die Raumkrümmung aus seiner ART und ließ den Raum sich in sich selbst krümmen ohne Rand und Mitte. Erst mehr als 20 Jahre später setzte sich die Idee eines Urknalluniversums langsam durch. Dieses expandierende Universum hätte logischerweise einen Rand und eine Mitte haben müssen.
Aber da Einstein in seiner ART schon 1915 behauptete der Raum krümmt sich um die Sonne und lenkt das Licht ab, hat man diese Raumkrümmung auch für das ganze Universum übernommen. Dass die Lokale Raumkrümmung um die Sonne eine Mitte hatte und die neue Universelle nicht, störte ein Genie wie Einstein nicht, er fand seine Theorie schön.
Und weil wir nicht in der Mitte waren, und keine Mitte erkennbar war musste sich der Universum Raum in sich selbst ohne Mitte krümmen. Das wir eine Mitte nicht sehen könnenund noch nicht wissen wo sie ist, bedeutet aber nicht dass es keine gibt. Wir können auch die Mitte unserer Galaxis nicht sehen, obwohl wir genau wissen dass es eine gibt.
H. Rivinius. 05.08.2004.
ZEIT ist die flüchtige Realität oder Gegenwart.
Zeit, ist die mit Lichtgeschwindigkeit von der Vergangenheit in die Zukunft laufende Ereignis- Gegenwart. Alle Ereignisse (Wirkungen) im ganzen Universum geschehen gleichzeitig in der Gegenwart die eine Spinwelle lang dauert. Ein Elektron kennt nur HIER und JETZT. Ereignisse an anderen Orten zur anderen Zeit sind für ein Elektron im JETZT ohne Bedeutung.
Elektron hat einen Drehimpuls, oder Spin. Spin S = ½ h ist eine Drehung des Elektrons. Drehung des Elektrons erzeugt eine Feldwelle. Feldwellen sind Spannungswellen V / m.
Spannungswellen sind Informationsquanten Informationsquanten S = ½ h sind Wirkungsquanten. Wirkungsquant ist ein Ereignisquant. Ereignisquant ist ein Zeitquant.
Ein Elektron ist keine geladene Makrokugel, es ist ein elektrischer Monopol und ein magnetischer Dipol. Der el. Monopol sitzt zwischen den Spinachsenden am Äquator und dreht sich als Spin um die eigene Achse. Durch die Spindrehung seiner el. Dauerladung entsteht in der Umgebung ein periodisch sinusförmig sich änderndes el. Spannungsfeld.
Die Natur kennt nur die, von der Vergangenheit in die Zukunft fliesende, Gegenwart in der alle Ereignisse, als Aktion = Reaktion, im ganzen Universum gleichzeitig ablaufen. Ein Elektron erzeugt als Aktion bei jeder Spindrehung eine Spannungswelle im em. Feld, und reagiert gleichzeitig auf fremde Spannungswellen am Ort der Aktion.
Aktion und Reaktion ist ein Ereignis mit doppelter Wirkung. Feldemission und Feldabsorption gleichzeitig. Das kleinste Wirkungs- und Ereignisquant im em. Feld ist eine Spannungswelle die durch die Spindrehung eines Elektrons entsteht. Die Spindrehung erzeugt einen Eigendrehimpuls, das ist die kin. Energie 6,62...J im variablen Wirkungsquantum h = 6,62...J * s.
Das elementare Zeitquant ist die Umlaufzeit des el. Monopols am Äquator einer Ladung mit c. Zeit ist die gleitende Gegenwart, die in einer unaufhaltsamen Folge von Ereignissen von der Vergangenheit in die Zukunft läuft. Alle Ereignisse geschehen gleichzeitig in einer gemeinsamen Gegenwart.
Jede Feldwelle ist ein Informations-, Ereignis-, Wirkungs-, oder Zeitquant. Die Dauer der Gegenwart ist eine Spinwelle lang, sie läuft mit c von der Vergangenheit in die Zukunft. Auf die Spannungsänderung (dv / dt) in jeder Wellenflanke reagiert ein Elektron und beschleunigt sich entsprechend. Die nächste Spinwelle ist die Zukunft sie trifft auf eine neue Feldspannung.
H. Rivinius 14.08.2004.
Zeit 2, ist Änderung. Ohne Änderung, keine Zeit.
Änderungen sind Ereignisse die durch Wirkung an Materie entstehen. Beim Fotoeffekt sind Wirkungsquanten Spannungswelle, die durch die Spindrehung eines Elektrons entstehen. Die Spindrehung erzeugt einen konstanten Eigendrehimpuls S= ½ h, das ist die konstante Energie 6,62...J in Plancks, mit „s“ sich änderndem, variablen Wirkungsquantum h = 6,62...J (* „s“).
Und h / 2pi = ħ (h quer) ist das elementare Wirkungs und Zeitquant. Es ist die 2pi Drehung des Elektrons mit c. Und das ħ * c / e² ist die Feinstruktur Konstante. Zeit ist die Folge von Spin –Spannungswellen die von der Vergangenheit in die Zukunft laufen. Die aktuelle Welle - JETZT - ist die Gegenwart, die vorherige Vergangenheit, und die nächste ist die Zukunft.
Jede el. Feldwelle ist ein Informations-, Ereignis-, Wirkungs-, oder Zeitquant. Die Dauer der Gegenwart ist eine Spin Periode oder Welle lang. Auf die Spannungsänderung (du / dt) in jeder Wellenflanke im em. Feld reagiert ein Elektron und beschleunigt sich entsprechend. Jede neue Spinwelle des Elektrons trifft auf eine neue (geänderte) überlagerte Summen-Feldspannung.
In allen Galaxien schwingen, die gleichen Atome, mit der gleichen Frequenz, wie bei uns. Alle Teilchen, und Orte, haben in ihrer gemeinsamen gleichzeitigen Gegenwart verschiedene individuelle Ereignisse. Und die Teilchen und Körper können von Ereignissen anderer Teilchen, an anderen Orten, wegen der Lichtgeschwindigkeit, nur um c verzögert erfahren.
Wir wissen das unsere Ahnen im Urwald auf den Bäumen lebten als in einer Nachbargalaxie vor 200 000 Jähren eine Supernovae explodierte. Obwohl wir erst vor wenigen Jahren von dieser Explosion erfahren haben. Und wir wissen das sie noch in Höhlen und in Baumhütten lebten als in Afrika, Asien, und Südeuropa gleichzeitig Paläste gebaut wurden.
In einem statisches Universum, ohne Änderungen, ist Zeit sinnlos. Und in einem unbelebten, braucht sie niemand. Das JETZT, zwischen Vergangenheit und Zukunft, in dem alle Ereignisse im ganzen Universum gleichzeitig geschehen, ist die Zeit. Dass wir die Ereignis-Gleichzeitigkeit wegen c nicht gleichzeitig instantan erfahren können, bedeutet nicht dass es sie nicht gibt.
Es gibt keine Erfahrungs-, – aber eine Ereignis, - Gleichzeitigkeit. Im Makrokosmos kann man sie wegen der Lichtgeschwindigkeit nicht erfahren. Und im Mikrokosmos wegen der Unzulänglichkeit unserer Sinne. Um das zu verstehen braucht man keine RT. Die Sinne wurden für das Überleben in feindlicher Umwelt erschaffen, nicht um das Universum zu verstehen.
Ein Beobachter kann nicht Jetzt erfahren was in diesem Moment überall im Universum geschieht. Aber jetzt, in diesem Moment, geschieht überall etwas gleichzeitig. Wir können jedes Ereignis in der Geschichte des Universums, in unsere gemeinsame Gegenwart einordnen. Und wenn wir das können dann können es intelligente Wesen woanders auch.
Nur wenn der Mikro und Makrokosmos logisch, mechanisch, funktionieren, kann man hoffen das Universum zu verstehen. Etwas unlogisch unanschauliches kann auch der Verstand nicht verstehen. Er kann aber so manipuliert werden dass er glaubt zu verstehen. Verstehen kann man nur den mathematischen Formalismus der RT, nicht die unlogische, unanschauliche RT Realität.
H. Rivinius. 22.11.2004.
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